Lebertoxizität und Kurkuma


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Curcumin mildert die durch Isoniazid induzierte Hepatotoxizität durch Hochregulierung des SIRT1/PGC-1α/NRF1-Signalwegs


Curcumin, ein Wirkstoff aus Kurkuma, hat gezeigt, dass es Leberschäden verringern kann, die durch das Tuberkulosemedikament Isoniazid verursacht werden. Isoniazid ist ein gängiges Medikament zur Behandlung und Vorbeugung von Tuberkulose, kann jedoch schwere Leberschäden verursachen. In dieser experimentellen Studie wurden Zell- und Tiermodelle verwendet, um die schützende Wirkung von Curcumin gegen die durch Isoniazid verursachten Leberschäden zu untersuchen. Es kamen sowohl Zellkulturen als auch Mäuse zum Einsatz. Die Ergebnisse zeigten, dass Curcumin den oxidativen Stress in der Leber reduzierte, die Leberfunktion verbesserte und Zellschäden verringerte. Aufgrund der Ergebnisse der Studie, schlossen die Autoren darauf, dass Curcumin eine vielversprechende Substanz ist, um Leberschäden durch Isoniazid zu mindern, indem es schützende Mechanismen in der Leber aktiviert. [1]





[1] Li Y, Luo WW, Cheng X, Xiang HR, He B, Zhang QZ, Peng WX
Curcumin mildert die durch Isoniazid induzierte Hepatotoxizität durch Hochregulierung des SIRT1/PGC-1α/NRF1-Signalwegs
Journal of applied toxicology : JAT. 2022 Jan;42(7):1192-1204. doi: 10.1002/jat.4288