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ADMA

ADMA und Arginin – Einfluss auf die Radikalbildung

ADMA (asymetrisches Dimethylarginin) zeigt proarteriosklerotische Effekte. Die Bestimmung von ADMA ist durchaus als labormedizinischer Parameter zur Behandlung und Prävention der Arteriosklerose sinnvoll. Entscheidung ist nicht der absolute ADMA Wert, sondern vor allem das Verhältnis zwischen L-Arginin und ADMA. Deshalb kann auch eine Arginin Einnahme sinnvoll bei erhöhten ADMA Werten sein. Arginin ist wichtig für die eNOS (endothelständige NO-Synthase) einem Enzym welches in der Gefäßwand NO produziert und dadurch die Gefäßrelaxation bedingt. Bluthochdruck und Arteriosklerose werden dadurch vorbeugt.

ADMA hemmt die eNOS

Eine Studie erschienen im “European Heart Journal” konnte zeigen, dass ADMA die eNOS hemmt und das fatale “Uncoupling” der eNOS fördert. Uncoupling bedeutet das die eNOS nicht mehr das wichtige zur Gefäßrelaxation benötigte NO produziert, sondern stattdessen das zerstörerische Superoxid (O2-) produziert. Die Folge ist ein erhöhter Blutdruck durch mangelnde Gefäßerweiterung und Zerstörung von Zellstrukturen durch Superoxid.
Das fatale Uncoupling kann auch die Tumore fördern.
Uncoupling der NOS fördert die Tumorerrkankung
Studie zu ADMA und uncoupling der eNOS
Association of plasma asymmetrical dimethylarginine (ADMA) with elevated vascular superoxide production and endothelial nitric oxide synthase uncoupling: implications for endothelial function in human atherosclerosis





Dieser Beitrag unter abgelegt am 23 December 2018 von 


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